Eine Recherche über Femi(ni)zid

ist ein performatives Rechercheprojekt (gefördert vom Fonds Dakü). Wir setzen uns mit den Thema Femi(ni)zid auseinander. Unter Femi(ni)zid verstehen wir nicht nur der Mord an weiblich gelesene oder identifizierte Menschen auf Grund Ihres Geschlechtes, sondern auch die Verantwortung der gesamten Gesellschaft bei der Verhinderung dieser Morde.

Ein hybrider (gedruckter und virtueller) Katalog mit ausgewählten Material aus unserer theoretischen Recherche und experimentellen Phasen gehört dazu und wird eine wichtige Grundlage sein, um passende künstlerische Ausdrücke oder eine performative Sprache zu entwickeln. Nicht nur für La Fuchsia Kollektiva (2023), sondern auch für andere Gruppen oder Personen die sich für das Thema interessieren. Es wird eine Inspiration für Viele sein.

In unsere “hybride” Publikation werden die Ergebnisse des Labors im Jahr 2022 zusammengestellt. Die Autorin*innen dieses Katalogs sind sechs Künstler*innen mit Arbeitsumfeld in Stuttgart (Laura Galeano, Johana Gómez, Magda Agudelo, Jasmin Schädler, Hannah Ebenau und Felix Nagel). Außerdem werden andere Institutionen und Kooperationspartner im Katalog vorkommen, um die Vernetzung der Interessenten zu unterstützen.

Im Jahr 2023 werden wir den zweiten Teil des Projekts entwickeln und vorstellen: eine interaktive Performance über Femi(ni)zide. Die PUBLIKATION 2022 wird für uns im 2023 eine ausführliche und starke Basis für unser künstlerisches Schaffen sein. Die Dokumentation der künstlerischen Recherche und des performativen Labor Prozesses in einer Publikation, wird die Grundlage nicht nur für die Konzeption einer Performance von La Fuchsia Kollektiva sein, sondern auch Inspiration für andere Künstler*innen, Künstlerkollektive, Aktivist*innen und/oder Menschen, die sich mit dem Thema Femi(ni)zid beschäftigen.

Künstler*innen

Aktionen in öffenlicher Raum

Publikation